Name
Steffi Hammer
Wohnort
Kulmbach, Petrigemeinde
Bibeltext
“Der verlorene Sohn” (Lk 15,11-32)
Also meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel, die mich schon als Kind
fasziniert hat, aber es auch jetzt als Erwachsener immer noch tut, ist das
Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Der Grund hierfür ist, dass die Geschichte zeigt, wenn man irgend einen
Fehler gemacht hat im Leben, ihn aber später einsieht, wird man trotzdem
nicht immer dafür in die Ecke gestellt, sondern es wird einem vergeben. Es
gibt Menschen, die trotzdem zu einem halten (Familie). Ein zweiter Grund
ist, dass die Geschichte schön darstellt, wie Familienzusammenhalt
funktioniert, und dass im echten Leben bei einem Fehler oder auch
Fehlverhalten die eigene Familie meist hinter einem steht.
Auch wenn in dem Gleichnis der Bruder dem Sachverhalt zwar zunächst
mit Neid begegnet ist, glaube ich, dass wenn die Geschichte weitergehen
würde, ein Abschlusssatz noch heißen könnte: "Und sie feierten alle
zusammen das Wiedersehen mit dem verlorenen Sohn". Mir gefällt diese
Geschichte sehr sehr gut.
Name
Johanna Götz
Wohnort
Kulmbach, Petrigemeinde
Bibeltext
„Abrahams Versuchung“ (1. Mose 22,1-19)
Die Geschichte der „Opferung“ Isaaks gefällt mir, da sie zeigt, dass ich,
solange ich Gott vertraue, von ihm auf den rechten Weg geleitet werde,
auch wenn es aus meiner Sicht vielleicht nicht immer einfach ist. Wie eben
bei Abraham. Er hätte auf Gottes Wunsch hin seinen eigenen Sohn
geopfert und hat nicht eine einzige Sekunde am HERRN gezweifelt und
wurde für dieses Vertrauen belohnt.
Dieses Beispiel gibt mir immer das Gefühl, dass ich mein Leben lang auf
dem richtigen Weg gehen werde, auch wenn es mir teilweise nicht so
erscheint.
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Kulmbach-Petrikirche
Huthergasse 8, 95326 Kulmbach
09221 921540
Webmaster:
Name  Johnnes Popp Wohnort Kulmbach, (Lindau) Bibeltext „Der verlorene Sohn“ (Lk 15,11-32) Mir gefällt diese Geschichte sehr gut, da sie uns zeigt, wenn wir auch viel Falsches gemacht haben, gibt es immer noch einen, der für uns da ist. Das Besondere ist, dass Jesus uns vergegenwärtigt: solange wir ihm (und auch uns selber) unserer Fehler eingestehen und sie bereuen, können wir darauf hoffen, dass Gott sie uns vergibt. Nicht nur solche Menschen, die ein Leben lang nichts Falsches gemacht haben, sind von Gott angenommen und geliebt, sondern auch die, die in ihrem Leben viel Mist gebaut haben und oft schuldig geworden sind, solange sie es vor Gott bereuen. Und was für mich auch ganz wichtig ist, ist dass es nie zu spät im Leben ist, egal, was man gemacht hat. Gott kommt dann nicht und sagt: Alle deine z.B. drei Versuche sind jetzt verbraucht, sondern solange man es nicht ausnutzt, gibt es immer noch einen vierten oder fünften … . Und schön ist auch, dass man gezeigt bekommt, ob unter Freunden oder in der eigenen Familie: man soll füreinander da sein und immer zusammenhalten.
Name Jürgen Zinck (Pfarrer u. Dekan i.R.) Wohnort Neudrossenfeld Bibeltext „Ostermorgen“ (Jh 20, 11-18) In der Gartenszene liegt für mich alles, was zum Glauben gehört. Diese unauflösbare Spannung in der wir existieren. Die Klage. Es gibt soviel Tränen. Und die Freude: Maria verkündet das Leben. Engel sitzen da und spotten unserer Lust, alles rational erklären zu wollen. Jesu lebt. Und doch wird er nicht erkannt. Zweifel und Glaube. Beides steht hier nebeneinander.  Ganz legitim. In dieser Geschichte geschieht das, was allen Glauben hervorruft und ihm Kraft gibt: Jesus beginnt das Gespräch mit Maria. Und sie antwortet. Erzählt ihr Leben. Erzählt ihre Trauer. Sie nennt ihn den Herrn. Glaube ist, wenn wir mit Gott im Gespräch bleiben. Was mich am meisten aber an diesen Bibeltext anrührt, ist seine frische, frühlingshafte dem Leben zugewandte, zukunftsoffene Stimmung. Der „Morgenglanz der Eiwgkeit“.
Name
Steffi Hammer
Wohnort
Kulmbach, Petrigemeinde
Bibeltext
“Der verlorene Sohn” (Lk 15,11-32)
Also meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel, die mich schon als Kind
fasziniert hat, aber es auch jetzt als Erwachsener immer noch tut, ist das
Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Der Grund hierfür ist, dass die Geschichte zeigt, wenn man irgend einen
Fehler gemacht hat im Leben, ihn aber später einsieht, wird man trotzdem
nicht immer dafür in die Ecke gestellt, sondern es wird einem vergeben. Es
gibt Menschen, die trotzdem zu einem halten (Familie). Ein zweiter Grund
ist, dass die Geschichte schön darstellt, wie Familienzusammenhalt
funktioniert, und dass im echten Leben bei einem Fehler oder auch
Fehlverhalten die eigene Familie meist hinter einem steht.
Auch wenn in dem Gleichnis der Bruder dem Sachverhalt zwar zunächst
mit Neid begegnet ist, glaube ich, dass wenn die Geschichte weitergehen
würde, ein Abschlusssatz noch heißen könnte: "Und sie feierten alle
zusammen das Wiedersehen mit dem verlorenen Sohn". Mir gefällt diese
Geschichte sehr sehr gut.
Name
Johanna Götz
Wohnort
Kulmbach, Petrigemeinde
Bibeltext
„Abrahams Versuchung“ (1. Mose 22,1-19)
Die Geschichte der „Opferung“ Isaaks gefällt mir, da sie zeigt, dass ich,
solange ich Gott vertraue, von ihm auf den rechten Weg geleitet werde,
auch wenn es aus meiner Sicht vielleicht nicht immer einfach ist. Wie eben
bei Abraham. Er hätte auf Gottes Wunsch hin seinen eigenen Sohn
geopfert und hat nicht eine einzige Sekunde am HERRN gezweifelt und
wurde für dieses Vertrauen belohnt.
Dieses Beispiel gibt mir immer das Gefühl, dass ich mein Leben lang auf
dem richtigen Weg gehen werde, auch wenn es mir teilweise nicht so
erscheint.
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Kulmbach-Petrikirche Huthergasse 8, 95326 Kulmbach 09221 921540
Webmaster:
Name  Johnnes Popp Wohnort Kulmbach, (Lindau) Bibeltext „Der verlorene Sohn“ (Lk 15,11-32) Mir gefällt diese Geschichte sehr gut, da sie uns zeigt, wenn wir auch viel Falsches gemacht haben, gibt es immer noch einen, der für uns da ist. Das Besondere ist, dass Jesus uns vergegenwärtigt: solange wir ihm (und auch uns selber) unserer Fehler eingestehen und sie bereuen, können wir darauf hoffen, dass Gott sie uns vergibt. Nicht nur solche Menschen, die ein Leben lang nichts Falsches gemacht haben, sind von Gott angenommen und geliebt, sondern auch die, die in ihrem Leben viel Mist gebaut haben und oft schuldig geworden sind, solange sie es vor Gott bereuen. Und was für mich auch ganz wichtig ist, ist dass es nie zu spät im Leben ist, egal, was man gemacht hat. Gott kommt dann nicht und sagt: Alle deine z.B. drei Versuche sind jetzt verbraucht, sondern solange man es nicht ausnutzt, gibt es immer noch einen vierten oder fünften … . Und schön ist auch, dass man gezeigt bekommt, ob unter Freunden oder in der eigenen Familie: man soll füreinander da sein und immer zusammenhalten.
Name Jürgen Zinck (Pfarrer u. Dekan i.R.) Wohnort Neudrossenfeld Bibeltext „Ostermorgen“ (Jh 20, 11-18) In der Gartenszene liegt für mich alles, was zum Glauben gehört. Diese unauflösbare Spannung in der wir existieren. Die Klage. Es gibt soviel Tränen. Und die Freude: Maria verkündet das Leben. Engel sitzen da und spotten unserer Lust, alles rational erklären zu wollen. Jesu lebt. Und doch wird er nicht erkannt. Zweifel und Glaube. Beides steht hier nebeneinander.  Ganz legitim. In dieser Geschichte geschieht das, was allen Glauben hervorruft und ihm Kraft gibt: Jesus beginnt das Gespräch mit Maria. Und sie antwortet. Erzählt ihr Leben. Erzählt ihre Trauer. Sie nennt ihn den Herrn. Glaube ist, wenn wir mit Gott im Gespräch bleiben. Was mich am meisten aber an diesen Bibeltext anrührt, ist seine frische, frühlingshafte dem Leben zugewandte, zukunftsoffene Stimmung. Der „Morgenglanz der Eiwgkeit“.
Name
Steffi Hammer
Wohnort
Kulmbach, Petrigemeinde
Bibeltext
“Der verlorene Sohn” (Lk 15,11-32)
Name
Johanna Götz
Wohnort
Kulmbach, Petrigemeinde
Bibeltext
„Abrahams Versuchung“ (1. Mose 22,1-19)

Aktuelles

Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Kulmbach-Petrikirche
Huthergasse 8, 95326 Kulmbach
09221 921540
Die Geschichte der „Opferung“ Isaaks gefällt mir, da sie zeigt, dass ich, solange ich Gott vertraue, von ihm auf den rechten Weg geleitet werde, auch wenn es aus meiner Sicht vielleicht nicht immer einfach ist. Wie eben bei Abraham. Er hätte auf Gottes Wunsch hin seinen eigenen Sohn geopfert und hat nicht eine einzige Sekunde am HERRN gezweifelt und wurde für dieses Vertrauen belohnt. Dieses Beispiel gibt mir immer das Gefühl, dass ich mein Leben lang auf dem richtigen Weg gehen werde, auch wenn es mir teilweise nicht so erscheint.
Also meine Lieblingsgeschichte aus der Bibel, die mich schon als Kind fasziniert hat, aber es auch jetzt als Erwachsener immer noch tut, ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Grund hierfür ist, dass die Geschichte zeigt, wenn man irgend einen Fehler gemacht hat im Leben, ihn aber später einsieht, wird man trotzdem nicht immer dafür in die Ecke gestellt, sondern es wird einem vergeben. Es gibt Menschen, die trotzdem zu einem halten (Familie). Ein zweiter Grund ist, dass die Geschichte schön darstellt, wie Familienzusammenhalt funktioniert, und dass im echten Leben bei einem Fehler oder auch Fehlverhalten die eigene Familie meist hinter einem steht. Auch wenn in dem Gleichnis der Bruder dem Sachverhalt zwar zunächst mit Neid begegnet ist, glaube ich, dass wenn die Geschichte weitergehen würde, ein Abschlusssatz noch heißen könnte: "Und sie feierten alle zusammen das Wiedersehen mit dem verlorenen Sohn". Mir gefällt diese Geschichte sehr sehr gut.
Name  Johnnes Popp Wohnort Kulmbach, (Lindau) Bibeltext „Der verlorene Sohn“ (Lk 15,11-32) Mir gefällt diese Geschichte sehr gut, da sie uns zeigt, wenn wir auch viel Falsches gemacht haben, gibt es immer noch einen, der für uns da ist. Das Besondere ist, dass Jesus uns vergegenwärtigt: solange wir ihm (und auch uns selber) unserer Fehler eingestehen und sie bereuen, können wir darauf hoffen, dass Gott sie uns vergibt. Nicht nur solche Menschen, die ein Leben lang nichts Falsches gemacht haben, sind von Gott angenommen und geliebt, sondern auch die, die in ihrem Leben viel Mist gebaut haben und oft schuldig geworden sind, solange sie es vor Gott bereuen. Und was für mich auch ganz wichtig ist, ist dass es nie zu spät im Leben ist, egal, was man gemacht hat. Gott kommt dann nicht und sagt: Alle deine z.B. drei Versuche sind jetzt verbraucht, sondern solange man es nicht ausnutzt, gibt es immer noch einen vierten oder fünften … . Und schön ist auch, dass man gezeigt bekommt, ob unter Freunden oder in der eigenen Familie: man soll füreinander da sein und immer zusammenhalten.
Name Jürgen Zinck (Pfarrer u. Dekan i.R.) Wohnort Neudrossenfeld Bibeltext „Ostermorgen“ (Jh 20, 11-18) In der Gartenszene liegt für mich alles, was zum Glauben gehört. Diese unauflösbare Spannung in der wir existieren. Die Klage. Es gibt soviel Tränen. Und die Freude: Maria verkündet das Leben. Engel sitzen da und spotten unserer Lust, alles rational erklären zu wollen. Jesu lebt. Und doch wird er nicht erkannt. Zweifel und Glaube. Beides steht hier nebeneinander.  Ganz legitim. In dieser Geschichte geschieht das, was allen Glauben hervorruft und ihm Kraft gibt: Jesus beginnt das Gespräch mit Maria. Und sie antwortet. Erzählt ihr Leben. Erzählt ihre Trauer. Sie nennt ihn den Herrn. Glaube ist, wenn wir mit Gott im Gespräch bleiben. Was mich am meisten aber an diesen Bibeltext anrührt, ist seine frische, frühlingshafte dem Leben zugewandte, zukunftsoffene Stimmung. Der „Morgenglanz der Eiwgkeit“.